Pressemitteilungen

Drei kulturelle Einrichtungen im Kreis profitieren von „Kultur nach Corona“: das Stadtmuseum Tübingen, das Junge Landestheater Tübingen-Reutlingen sowie der Verein Monokultur aus Mössingen.

Die Landesregierung hat ihre Finanzplanung für 2022 vorgelegt. Der Landeshaushalt kann mit einem unerwartet hohen Steuer-Plus arbeiten. Der Tübinger Abgeordnete der Grünen, Daniel Lede Abal, lobt das Zahlenwerk und findet seine Ziele im neuen Haushaltsplan wieder.

Die gute Nachricht: Das Wahlrecht für die baden-württembergische Landtagswahl wird sich ändern. Im Stuttgarter Landtag stellt sich gerade eine breite Mehrheit hinter die geplante Reform. Mit dem neuen Wahlrecht werden wohl mehr Frauen in den Landtag einziehen. Das Parlament wird insgesamt vielfältiger werden – und die Gesellschaft, die es vertreten soll, besser abbilden.

Wenn in diesen Wochen Wolkengebirge aufziehen, schaut man anders gen Himmel als früher. Die Erinnerungen an den Hagel sind frisch. Diejenigen, die an der Steinlach oder anderen Neckar-Zuflüssen wohnen, sehen ihre meist freundlich murmelnden Bäche mit anderen Augen. Jetzt gerade sind wir ziemlich sensibel. Das wird wieder nachlassen. Aber wie lange wird die Ruhe diesmal halten?

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"Reden wir über Rassismus - Reden wir darüber, dass der Mord an George Floyd weltweit bewegt und Menschen auf die Straßen getrieben hat, aber nicht aus einer Wohlfühlzone heraus, über Dinge, die vermeintlich weit weg sind, sondern reden wir darüber, was es für uns hier in Baden-Württemberg bedeutet reden wir darüber, wie sich viele Menschen hier bei uns fühlen"

"Wir erleben hier die düsteren Wahrnehmungen eines strauchelnden und fallenden Fraktionsvorsitzenden der AfD. Das Thema der aktuellen Debatte ist dem Wunsch nach Aufmerksamkeit geschuldet, unmittelbar vor den anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland."

Am liebsten wäre mir, wenn es keine Tafeln geben würde, wenn es keine Notwendigkeit dafür gäbe. Aber es gibt leider auch in unserem Land Bedürftige, und da ist die Arbeit der Tafeln von ungeheurem Wert. Die AfD will allerdings die Diskussion um die Essener Tafel als Trittbett nutzen, um sie für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.